So, Kinder, dann fasse ich den Trip nach Öetz mal gestaffelt zusammen:
Für mich ging der Trip schon am Sonntag los, und zwar mit der Info das meine Mitfahrgelegenheit zerschlagen hat und ich mit Holger, den drei Bibi’s und dem polnischen Glück mitfahren musste durfte.
Also ging’s Montag früh nach einem Slayerkonzert und der Fußball Wiederholung nachts um 3 schwer angeschlagen nach Österreich. Angekommen beim Michl (Raftingguide) an der Basis ging’s auch gleich nach der Einweisung ab in den Bach, leider nur in die normale Tour wegen Hochwasser. Trotzdem war’s wie immer sehr geil, viel kaltes Wasser und danach Kässpatzen (zubereitet vom Raftingguide).
Danach Einzug ins Camp, Abendessen und schon gings los mit der Gaudi. Viele der mir bekannten Gesichter waren dabei, vom Ruhepol Markus über den Schweitzerjungs und Kai bis hin zu den Metaäffchen. Und dem Raftingguide. Also ab an die Bar, 1A Martina Schneider hat erstmal ne Pulle klargemacht, sich nach erfolgreichem Konsum ein paar mal aus der Hängematte fallen lassen und wurde den Rest des Abends beim Pogen nur umgeschubst. Hatter nicht besser verdient, die olle Cookieschleuder.
Auftritt XXXKuscheltiere aka. Hormonprimaten aka. NimmmichRaftingguide-Flittchen. Hihi.
Hier muss ich mal kurz dazwischensinnieren: früher musste man einer Frau sagen, man sei Astronaut, Rennfahrer oder DJ, um was klar zu machen. Heute reicht es wohl schon, mit Tiroler Akzent ein paar betrunkene Onliner halbwegs sicher durch einen Bach zu führen, um bei den Frauen was zu reissen…. schlimm ist das. (allerdings sei hinzugefügt: Waren sowieso keine Münchner, die Mädels; was soll man auch erwarten)
Anyway, jedenfalls haben die Hormone Ihr übriges getan, und somit gabs einiges fürs Auge (sofern man noch geradeaus schauen konnte).
Und dann war da noch die Sache mit der Tröte. Ich sag nur soviel: Ichhabe damit nichts zu tun, und wer Nachts sein Zimmer nicht absperrt braucht sich nicht zu wundern… wir üben das ja seit Jahren am Wildkogel.
Schnitt – Dienstag Mittag. Frühstück? Vergiss es, eher Stress und ab ins Auto zum Rafitngcamp. Hier noch ein weiterer Tip: Sollte 1A Martine Euch jemals anbieten das er Euch mitnimmt: Finger weg.
So ging es jedenfalls gleich weiter mit einer Runde Hardcore-Rafting mit deutlich nervösen Raftingguides – diesmal wegen des Wasserstands, für Hormone war da keine Zeit.
Geil wars, und danach ging verdient in den Wellnessbereich. Gegen Abend dann wieder zum Piburger See; eine nette Wanderung von 45 Minuten, die ich nutzte um mir vom Ostertag das Geocaching erklären zulassen. Hierzu Regeln: einfach viel Technik, viel Aufwand und Spaß an Aufwand und Technik, schon kann man die 25€ Medion Navi gegen ein Gerät ohne Sprachausgabe eintauschen um irgendwo am Arsch der Welt Plastikdosen mit Ü-Ei-Figuren zu suchen – ohne sie dann behalten zu dürfen
Ein paar Schnäpse später neigte sich der Offizielle Teil dem Ende zu, ein paar Bierchen und einen Bonanza-Doppelblaulicht später hat mein geschundener Körper diese Hormongeschwängerte Gruppe nicht mehr ausgehalten und sich schlafen gelegt.
Fazit: Geil wars, wieder was gelernt und auf jeden Fall nächsten Mal dabei!
Werbung zu Schluss: Morgen, Samstag, 19.06.2010: Cluburlaub mit WitzigundKraus im Trafokeller, Giesinger Berg, Martin-Luther-Str. 2. Start ist 22Uhr.
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prost!